Naturmode im Wandel

Jetzt ist wieder Messezeit. Im Januar fährt Marlowe nature – green fashion zunächst auf die Berlin Fashion Week, um sich  nach neuer Mode umzusehen.
Erst nach Berlin, und Ende Januar geht es zur INNATEX, ehemals Internationale Naturtextilmesse, jetzt Internationale Messe für nachhaltige Textilien. – Hier nimmt man den Wandel schon an der Namensänderung wahr.
Ging es lange Zeit in der Naturtextilbranche tasächlich im Wesentlichen um Ökomode aus Naturstoffen, so bietet sich dem interessierten Messebesucher und Einkäufer nun ein anderes Bild: Neben Mode aus reinen Naturstoffen, inzwischen vielfach zertifiziert nach GOTS – Standard (global organic textil standard), werden nun auch recyclete Materialien, z.B. Kunstfasern aus recycleten PET – Flaschen angeboten. Dazu auch andere syntetische Materialien, wie z.B. Viskosen aus nachwachsenden Rohstoffen wie Soja und Bambus. Auch die Mode selbst hat sich stark verändert: Immer mehr junge, innovative Designer machen sich auf, ihre Mode   nachhaltig und vor Allem sozial verträglich, also nach Fair Trade Richtlinien, herzustellen. Diese sehr modisch und/oder urban ausgerichteten Marken sind optisch nicht von Mode aus konventionell, d.h. umwelt- und sozialschädlich hergestellten Materialien zu unterscheiden. Es bringt schlicht Spaß, sich im Green Showroom und auf der Ethical Fashion Show in Berlin und auf der INNATEX in Wallau herumzutreiben!

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Dreckiger Luxus versus Saubere Kleidung…

Süddeutsche Zeitung über Textilproduktion, GOTS und Fair Trade

 

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Harry Cotton erklärt die Baumwolle…

 

Lasst Euch vom kleinen  “Baumwollexperten” Harry Cotton mal erklären, wie Baumwolle angebaut wird und warum es wichtig ist, nachhaltig hergestellte Biokleidung zu kaufen und zu tragen. Schön gemachter kleiner Film!
Einfach das Bild anklicken:

Harry Cotton erklärt die Baumwolle

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Ist Faire-Trade-Mode auch Biomode? Und umgekehrt?

Unsere Lana FashionKunden fragen uns immer häufiger, wie und woran  man denn wohl erkennt, ob ein Kleidungsstück bio oder fair ist.
Das ist ja eigentlich ganz schön, zeigt es doch wieder mal, dass es einem Shirt, Kleid oder einer Jeans von aussen nicht anzusehen ist, ob es öko ist. Das ist mit Mode wie mit Lebensmitteln. Und auch da gibt es ja mehrere Biosiegel und Kennzeichnungen. Und in der Tat: Fair Trade heisst nicht Bio! Sondern Fair Trade ist eine Erklärung der Hersteller, dass sie ihre Leute unter fairen Bedingungen arbeiten lassen. Das ist sehr wichtig, aber eben nicht Bio! Biobaumwolle erkennt man an der Abkürzung k.b.A., kontrolliert biologischer Anbau. Dass das auch fairer ist als konventuoneller Anbau, versteht sich fast von selbst, wenn man weiss, dass “normalerweise” Unmengen von Insektiziden auf die Felder und damit auch in die Lungen der Bauern gelangen. Trotzdem kann dann der weitere Herstellungsprozess unter schlimmen Bedingungen für Mensch und Umwelt geschehen. Häufig findet man nun in unserem Geschäft das kleine grüne Schild mit dem weissen T-Shirt, das GOTS Label. Z.B. an einer Biojeans oder an einem Kleid. Das heisst dann, dass das gesamte Kleidungsstück aus Biofasern bzw mit Hilfe einer Liste umweltverträglicher Zutaten und Farbverfahren hergestellt worden ist unter Einhaltung verträglicher, sozialer Arbeitsbedingungen. Das ist sozusagen eine Platform, auf die man sich auf großer internationaler Ebene einigen konnte. Wir finden es ganz großartig, was da in kurzer Zeit passiert ist: plötzlich gibt es so ein Siegel , und plötzlich wollen alle es haben und einhalten! Aber vielen ist diese Platform noch zu niedrig, sie wollen es noch besser, sowohl auf dem ökologischen, als auch auf dem Gebiet der Fairness: daher gibt es auch noch ein noch etwas weniger bekanntes “Premium” Siegel, das IVNBest Label, das in allem etwas strenger ist und daher von Öko und Fair noch bedeutend mehr gewährleistet. Bekannter ist den meisten Leuten der Ökotex 100 Standard. Aber der hat mit Bio und Fair gar nichts zu tun, – der misst nur die Giftstoffe im fertigen Produkt.

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Saisonstart bei Marlowe nature – 3 Neue mit im Boot

Der August in Hamburg ist nun endlich ein Sommermonat geworden. Da passt es gut, dass die ersten Shirts von ARMEDANGELS bei uns eingetrudelt sind.
Wir freuen uns darüber, dass wir diese Firma aus Köln bei uns nun mit “im Boot” haben. Junge Designs, die kompromisslos auf Nachhaltigkeit und Fairness setzen, waren für uns die “Mitbringsel” der letzten PREMIUM in Berlin. Schon eine Weile waren sie für uns ein “Label to watch”, weil uns ihr Elan, ihre Kreativität und Fantasie beeindruckt hat. Mit ihren neuen, farbenfrohen Shirts und ihrer erweiterten Kollektion mit Chinos, Pullis und Kleidern haben ARMEDANGELS uns nun vollends überzeugt!
Ebenfalls neu bei uns isat STUDIO JUX aus Holland. Urban Wear, leicht avantgarde, sehr modisch, aber immer mit Stil, dabei ethisch und nachhaltig in der Produktion: So haben sie jetzt in Holland den Nachhaltigkeitspreis gewonnen. Wir freuen uns für STUDIO JUX und auch für uns!
Die Dritte im Bunde ist  JALFE aus Dänemark: typisch skandinavisch in Form und Farbe sind die Shirts von JALFE. Kräftige Farben, schlichte Schnitte, farbig abgekettelt – sofort ein Lieblingsteil – und dann der bezaubernde Akzent der sympathischen Designerin, wenn sie deutsch mit uns spricht! Die Woll- und Biobaumwollshirts sind bereits da und hängen schon im Laden!

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Der IVN hat neu gewählt!

IVN best Zertifikat

Während seiner Jahreshauptversammlung, die dieses Jahr in Düsseldorf stattfand, hat der Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft seinen Vorstand neu gewählt. Dies geschieht im Zweijahres – Turnus.
Nach zweijähriger intensiver Vorstandstätigkeit schied Claudia Kersten aus der Vorstandsarbeit aus, um sich voll und ganz ihren Aufgaben als Repräsentantin des  GOTS (global organic textil standard) zu widmen.
Da der Vorstand die letzten beiden Jahre mit sechs Vorstandsmitgliedern arbeitete, es jedoch möglich ist, ihn auf die angenehmere ungerade Zaahl sieben zu erweitern, wurden zwei neue Vorstandsmitglieder dazu gewählt.
Er setzt sich nun wie folgt zusammen:

Elmar Sautter, (Firma Disana)  – Vorsitz
Jürgen Schweickardt (Firma Schweikardt) – Finanzen
Gabriele Kolompar (Firma Engel) – GOTS
Franziska Kuntze (Firma Pololo) – Leder
Uli Ott (Firma Marlowe nature) – Handel
und die beiden neuen Vorstandsmitglieder
Leonardo Langheim (Firma Alnatura)
Rebekka Kunze (Firma Hempro)

die Geschäftsstelle leitet
Heike Scheuer
Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft e. V.
Bergstrasse 19
D – 55278 Selzen
Telefon: +49 (0) 6737 – 712 08 02
Telefax: +49 (0) 6737 – 712 08 03
E-Mail: info@naturtextil.com

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Was sind denn nun eigentlich Naturtextilien?

Naturmode? Biomode? Fair Trade?

Ist das alles das Gleiche oder wo sind da die Unterschiede?

Das werden wir oft im Laden gefragt. Es ist ja auch tatsächlich nicht ganz leicht, sich in all den Begriffen zurecht zu finden.
Dabei ist es eigentlich recht einfach:

Unter Naturtextilien versteht man alle Textilien, auch Bettwäsche und Handtücher, Stoffe und  Möbelbezüge, die aus Naturfasern, also Baumwolle, Seide, Leinen, Wolle (Tierhaare), Hanf und Ramie hergestellt sind – möglicherweise habe ich noch die eine oder andere Naturfaser vergessen.
Biomode, auch Grüne Mode oder Green Fashion genannt, ist Kleidung aus Bio- bzw nachhaltiger Produktion.
Hier wird es schon ein wenig unübersichtlicher.
“Bio” bezieht sich meistens auf den Anbau der Textilfasern. Das ist besonders bei Baumwolle sehr wichtig, da hier ein Drittel der Pestizide, die in der Landwirtschaft eingesetzt wird, auf die Felder der konventionell angebauten Baumwolle kommt; – im Bioanbau wird so etwas gar nicht eingesetzt.
“Fair Trade” bedeutet nicht unbedingt, dass die Fasern “Bio” angebaut sind.
Es heisst aber, dass unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wird.
Nachhaltig produzierte Kleidung bezieht die Ökologie im gesamten Produktionsprozess mit ein, ebenso die soziale Verträglichkeit, d.h. angemessene Arbeitsplätze, Pausen, auskömmliche Entlöhnung und keine Kinderarbeit. Dies muss natürlich überprüfbar sein.
Lange hatten die Kunden da gar keine Anhaltspunkte, und es war eine reine Vertrauenssache.
Seit einigen jahren aber gibt es ein Siegel, das immer mehr an Bedeutung gewinnt:
Der GOTS, der global organic textile standard, prüft unabhängig, ob ein Kleidungsstück unter nachhaltigen Bedingungen produziert wird und vergibt dann das grüne Siegel, welches immer mehr zum Einsatz kommt.
Darüber steht noch der IVN best, welcher noch höhere Maßstäbe an Ökologie und Sozialverträglichkeit ansetzt und zertifiziert.

Diese Prüfsiegel findet man an den Kleiungsstücken – entweder auf  den Hängeschildern oder auf den eingenähten Produktinfos, wo steht, aus welchem Stoff das Kleidungsstück ist.
Man kann auch gezielt nach zertifizierter Mode fragen. Bei Marlowe nature – green fashion wird Ihnen da sicher einiges gezeigt werden können!

 

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Winterfest 21.1. im Jubiläumsjahr: 20 Jahre – 20% Rabatt auf alles!

 

 

 

Das Jahr 2012 ist unser Jubiläumsjahr: 20 Jahre Marlowe nature!

20 Jahre – 20% Rabatt auf alles!

 

Dieses Jahr soll daher etwas Besonderes werden. Und wir wollen gleich damit beginnen!

 

Wie an jedem Saisonende seit einigen Jahren feiern wir auch in diesem Winter wieder unser

20% – Fest mit Prosecco und Snacks, diesmal als Auftakt zu unserem Jubiläumsjahr,

am Samstag, dem 21.1. von 10:00 bis 18:00

mit einem einmaligen Rabatt von 20% auf unser gesamtes Sortiment, auch auf schon reduzierte Ware (!)

einschliesslich der gesamten Dr. Hauschka Kosmetik und sämtlicher Accessoires wie Mützen, Schals und Hausschuhe.

Zusätzlich bekommen diejenigen, die es am Samstag nicht zu uns schaffen, als Jubiläumsaktion einmalig die Gelegenheit, diese Möglichkeit auch noch wahrzunehmen, wenn Sie am Montag und am Dienstag mit diesem Schreiben in der Hand zu uns ins Geschäft kommen!

Aber auch danach wird es noch viele attraktive Winterschluss – Schnäppchen geben.

 

1992 haben wir mit viel Elan und Pioniergeist Marlowe nature – Mode aus Naturstoffen gegründet.

Heute, 20 Jahre später, hat sich viel gewandelt in der Naturmodeszene:
Die Designs sind immer selbstbewusster geworden, traditionelle Fertigungsweisen sind wieder neu entdeckt worden und machen etliche Teile so besonders und schön.
Die Hersteller machen sich viele Gedanken über innovative, ressourcenschonende Materialien und über sozial verantwortliche Produktion. Vor 6 Jahren wurde der GOTS, der global organic textile standard entwickelt, um sicher zu stellen, dass diese Ziele auch nach objektiven Maßstäben erfüllt werden. Viele Naturtextilien sind schon mit diesem Label ausgezeichnet, das vom Verantwortungsbewusstsein der Naturtextilhersteller weltweit zeugt.

So blicken wir auf eine ereignisreiche, uns immer wieder herausfordernde, aber auch sehr erfüllende Zeit zurück, immer begleitet und unterstützt von Ihnen, unseren Kundinnen.

Herzlichen Dank dafür!

In der Folge wird es jeden Monat ein Jubiläumsprodukt des Monats geben, für das es eine besondere Aktion gibt.

Im Februar wird es die schöne, weiche Volantjacke „Theodori“ von Jackpot aus der neuen Frühjahrskollektion sein,

die Sie einmalig mit 20% Jubiläumsrabatt erwerben können. Für sie wurden neben der Biobaumwolle auch recycelte PET Flaschen zu einem feinen, weichen Microfaserfaden versponnen und verstrickt!

Achten Sie für unsere Jubiläumsaktionen auf unsere Schaukästen im Bahnhof Dammtor und  im Bahnhof Hoheluft, auf unser Schaufenster  und unseren onlineshop www.marlowe-nature.de!

 

Dort können Sie sich das ganze Jubiläumsjahr über unsere Jubiläumsaktionen informieren!

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Regenerationspflege von Dr. Hauschka – wir sind Überzeugungstäter!

Seit einigen Jahren  sind wir bei Marlowe nature ein Dr. Hauschka Depot

Das bedeutet, dass wir alle Produkte von Dr. Hauschka Kosmetik vorrätig haben: Die Gesichtspflege, die Körperpflege und die dekorative Kosmetik.

Das war nicht immer so.

Als wir uns vor ca. 10 Jahren in unserem Modeladen umsahen und feststellten, dass wir im Laufe der vergangenen 10 Jahre unser Ziele im Wesentlichen ein gutes Stück verwirklichen konnten, nämlich Mode zu verkaufen, die einen ökologischen, fairen und nachhaltigen Hintergrund hat, dabei “großstadttauglich” und alltagstauglich ist, stellten wir fest, dass uns aber noch ein wichtiges Element fehlte:

Es fehlte eine Kosmetiklinie, die unseren Ansprüchen genügte.

Bei nächster Gelegenheit fuhren wir zur Biofach – Messe, um uns in der Kosmetikabteilung durchzucremen und  durchzuschnuppern. Wir informierten uns über Inhaltsstoffe und über Firmenphilosophien und stellten dann nach vielem Hin und Her  (denn es gibt sehr viel gute Naturkosmetik – und wir wollten uns für “Die Eine” entscheiden)  fest: Dr. Hauschka ist es!

Mit ein Grund für die Entscheidung war das einzigartige Konzept, welches den Selbstaufbau, die Selbstregeneration der Haut in den Mittelpunkt stellt und deren Stärkung. Wir fanden es aufregend, dass uns hier keine fertige Kosmetiklinie präsentiert wurde, sondern das  eine dynamische Entwicklung besteht; – es kam uns vor wie ein Stein, der, ins Wasser geworfen, Ringe bildet, die die Oberfläche eines ganzen Teiches bewegend immer neue Ringe bildet:

Ausgehend von der Anregung der Selbstheilungskräfte der Haut und den entsprechenden Kräutern und natürlichen Duftstoffen werden immer neue, dem modernen Menschen in den unterschiedlichen Lebenssituationen entsprechende Pflegeserien entwickelt. Uns gefiel auch sehr ein Satz, der uns als Naturmodehändler ebenfalls antreibt:

“Aus der Natur für den Menschen”

Dass dabei mit der Natur so schonend umgegangen wird, dass dahinter auch der Umkehrsatz steht, kommt unserer eigenen Firmenethik sehr entgegen.

Und so schauen wir inzwischen auf einige gute Jahre der Zusammenarbeit zurück. dabei hat jede(r) aus unserem Team besondere Vorlieben für Dr. Hauschka Produkte entwickelt, die der eigenen Hautbeschaffenheit und biographischen Situation entsprechen.

Lieblingscreme, wie von Beginn der Firmengeschichte an: die Rosencreme, zart duftend, pflegend, schützend und, dank ihres Anteils an Rosenöl, sogar leicht entzündungshemmend, – ein heimliches “Wundermittel”…

Dicht gefolgt von, wie sollte es anders sein, dem “Multitalent” Gesichtstonikum: im Sommer ein pflegendes Coldspray, immer einsetzbar, pflegendes Rasierwasser, erfrischend und klärend zwischendurch und, last not least, zur Nachtpflege.

Aber langsam holt ein relativ neues Produkt zügig auf in der Beliebtheitskala:
Das ist die Regenerationspflegeserie, die  dankenswerterweise immer mehr erweitert wird. Sie spricht besonders die reife Haut an und hilft ihr beim Aufbau.
Dort, wo die übliche Nacht- und Tagespflege nicht mehr reichte und uns vor Ort ratlose Augen ansahen, können wir nun mit der wunderbaren Regenerationspflege von Dr. Hauschka weiter arbeiten. Im Selbstversuch tat ich mich zunächst etwas schwer mit den ungewohnten neuen leicht holzigen Düften, war dann aber sehr schnell vom sehr guten Pflegeergebnis überzeugt und mit mir unsere Kundinnen.
Besonders liebe ich die Tagescreme und den wunderbar sahnigen und sehr gut einziehenden Körperbalsam im praktischen und leichten Kunststoffspender!

Die Dr.Hauschka Regenerations Creme mit hochwertigen pflanzlichen Ölen wie Himbeersamenöl, Avocadoöl und Sheabutter verleiht der anspruchsvollen, reifen Haut Schutz für den Tag.

 

  • Sie mildert Trockenheitsfältchen und -linien,
  • verfeinert und glättet das Hautbild,
  • unterstützt die Spann- und Formkraft der Haut,
  • lässt Ihre Haut strahlend, weich und gepflegt aussehen,
  • und beruhigt auch die gerötete und empfindliche Haut

 

Die duftende, sahnige Komposition mit vitalem Brutblatt, isoflavonreichem Rotklee, kieselhaltigem Ackerschachtelhalm, vitaminreichen Acerolafrüchten sowie harmonisierenden Rosenblüten gibt der Haut den Impuls, sich aus eigener Kraft zu regenerieren.

Nach der täglichen Anwendung von Dr.Hauschka Regenerations Körperbalsam stellt sich spürbar ein schöneres Hautgefühl ein. Er schmeichelt der Haut mit einer erlesenen Rezeptur wertvoller Heilpflanzenauszüge, die der Haut den Impuls geben, sich aus eigener Kraft zu regenerieren.

  • Wertvolle Auszüge aus antioxidativ wirksamen Heilpflanzen aktivieren, vitalisieren und schützen die Haut.
  • Kieselhaltiger Ackerschachtelhalm unterstützt die Formkraft der Haut.
  • Eibisch- und Birkenblätter wirken feuchtigkeitsregulierend.

Intensiviert wird das Gefühl verbesserter Geschmeidigkeit, Glätte und Straffheit durch wertvolle ätherische Öle, die die Sinne mit einem umhüllenden Duft von Rosen und Orangen auf einem Fond edler Hölzer und Vanille verwöhnen. Die wahrscheinlich sinnlichste Art, reife Haut zu pflegen.

Gerade im Winter mit der oft trockenen Heizungsluft und den starken Temperaturunterschieden empfinde ich eine gute, anspruchsvolle Hautpflege als ausgesprochen wichtig, um sich “in seiner Haut wohl zu fühlen”!

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Der geteilte Mantel

Die Winterzeit ist da und der Kleiderschrank ist (meistens) voll. Ich finde  nicht so wirklich die Zeit und die Lust,  den Schrank zu durchforsten und einen Second Hand Laden zu suchen. Aber ich möchte so gern den neuen Wintermantel von Braintree, lake blue, aussen Wolle, innen pink (!) farbener, kuschliger Biobaumwolljersey.
Da kommt das Kind nach Haus und erzählt aus dem Kindergarten. Von Sankt Martin und dem frierenden Mann. Das Kind meint, es hilft doch eigentlich gar nichts, den Mantel zu teilen, denn dann hat ja jeder nur einen Ärmel, das ist doch dumm, da hat ja keiner was davon. Ich erzähle, dass der Rittermantel vom Sankt Martin doch eigentlich ein großer Umhang war und daher auch geteilt noch sinnvoll ist und dass man es doch heute anders meint: dass wir nämlich teilen und abgeben können, wenn wir etwas haben,  – dass wir damit meist immer noch genug für uns haben und dass wir eben nicht unseren Mantel sinnloserweise in zwei Hälften teilen, sondern unsere Sachen mit anderen teilen sollten, die nicht genug davon haben. Das Kind ist zufrieden und macht gleich Nägel mit Köpfen. Der Kleiderschrank wird inspiziert nach Sachen, die zu klein geworden sind. Dabei fliegt auch der ungeliebte dunkelblaue “Kratzpulli” raus und die Hose, die die Mama so chic findet (besonders zusammen mit dem “Kratzpulli”). Aber egal, die “heilige” Beseeltheit soll nicht gestört werden. Danach: auffordernder Blick. Großer Seufzer bei mir. Okay, dann eben jetzt und hier – ich öffne meinen Schrank und fange an zu sortieren. In kürzester Zeit sind wir umgeben von Kleidungsstücken. Dabei finden sich lang vermisste “Lieblings – Schätzchen”, Sachen, von denen ich gar nicht mehr wissen will, warum ich sie je gekauft habe und zum Glück ziemlich viel Brauchbares. Das Kind macht mit: wir probieren, kombinieren, sortieren, geraten ins Schwitzen und haben zum Schluss einen Haufen Aussortiertes vor uns, dass nun geteilt werden soll.
Aber wohin damit? Das Kind macht runde Augen. Zum Glück kenn ich mich aus. Da gibt es die Oxfam – Läden, die Sachen annehmen, second hand verkaufen und den Erlös Bedürftigen zukommen lassen und die Kleiderkammern der verschiedenen Städte und Gemeinden, die die guten und brauchbaren Sachen direkt verteilen.
In Hamburg gibt es mehrere Oxfam – Läden, die ich schnell mal recherchiere. Wir legen also alle sauberen Sachen sorgfältig zusammen, das Kind verabschiedet sich erleichtert vom Kratzpulli – ich weiss noch nicht genau, wie ich das der Oma erklären soll, die den Pulli gesponsert hat und vielleicht für Heilige jeder Art nicht so viel übrig hat, jedenfalls nicht, wenn es das von ihr “sauer verdiente Geld” betrifft, packen sie ein und ziehen los zu Oxfam.
Danach mache ich noch einen Abstecher: der himmelblaue Mantel ist noch da und ich habe ja jetzt wieder Platz im Kleiderschrank…

Oxfam – Shops
Kleiderkammern in Hamburg

Bildquelle

 

Braintree bei Marlowe nature – green fashion

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