Was sind denn nun eigentlich Naturtextilien?

Naturmode? Biomode? Fair Trade?

Ist das alles das Gleiche oder wo sind da die Unterschiede?

Das werden wir oft im Laden gefragt. Es ist ja auch tatsächlich nicht ganz leicht, sich in all den Begriffen zurecht zu finden.
Dabei ist es eigentlich recht einfach:

Unter Naturtextilien versteht man alle Textilien, auch Bettwäsche und Handtücher, Stoffe und  Möbelbezüge, die aus Naturfasern, also Baumwolle, Seide, Leinen, Wolle (Tierhaare), Hanf und Ramie hergestellt sind – möglicherweise habe ich noch die eine oder andere Naturfaser vergessen.
Biomode, auch Grüne Mode oder Green Fashion genannt, ist Kleidung aus Bio- bzw nachhaltiger Produktion.
Hier wird es schon ein wenig unübersichtlicher.
“Bio” bezieht sich meistens auf den Anbau der Textilfasern. Das ist besonders bei Baumwolle sehr wichtig, da hier ein Drittel der Pestizide, die in der Landwirtschaft eingesetzt wird, auf die Felder der konventionell angebauten Baumwolle kommt; – im Bioanbau wird so etwas gar nicht eingesetzt.
“Fair Trade” bedeutet nicht unbedingt, dass die Fasern “Bio” angebaut sind.
Es heisst aber, dass unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wird.
Nachhaltig produzierte Kleidung bezieht die Ökologie im gesamten Produktionsprozess mit ein, ebenso die soziale Verträglichkeit, d.h. angemessene Arbeitsplätze, Pausen, auskömmliche Entlöhnung und keine Kinderarbeit. Dies muss natürlich überprüfbar sein.
Lange hatten die Kunden da gar keine Anhaltspunkte, und es war eine reine Vertrauenssache.
Seit einigen jahren aber gibt es ein Siegel, das immer mehr an Bedeutung gewinnt:
Der GOTS, der global organic textile standard, prüft unabhängig, ob ein Kleidungsstück unter nachhaltigen Bedingungen produziert wird und vergibt dann das grüne Siegel, welches immer mehr zum Einsatz kommt.
Darüber steht noch der IVN best, welcher noch höhere Maßstäbe an Ökologie und Sozialverträglichkeit ansetzt und zertifiziert.

Diese Prüfsiegel findet man an den Kleiungsstücken – entweder auf  den Hängeschildern oder auf den eingenähten Produktinfos, wo steht, aus welchem Stoff das Kleidungsstück ist.
Man kann auch gezielt nach zertifizierter Mode fragen. Bei Marlowe nature – green fashion wird Ihnen da sicher einiges gezeigt werden können!

 

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Winterfest 21.1. im Jubiläumsjahr: 20 Jahre – 20% Rabatt auf alles!

 

 

 

Das Jahr 2012 ist unser Jubiläumsjahr: 20 Jahre Marlowe nature!

20 Jahre – 20% Rabatt auf alles!

 

Dieses Jahr soll daher etwas Besonderes werden. Und wir wollen gleich damit beginnen!

 

Wie an jedem Saisonende seit einigen Jahren feiern wir auch in diesem Winter wieder unser

20% – Fest mit Prosecco und Snacks, diesmal als Auftakt zu unserem Jubiläumsjahr,

am Samstag, dem 21.1. von 10:00 bis 18:00

mit einem einmaligen Rabatt von 20% auf unser gesamtes Sortiment, auch auf schon reduzierte Ware (!)

einschliesslich der gesamten Dr. Hauschka Kosmetik und sämtlicher Accessoires wie Mützen, Schals und Hausschuhe.

Zusätzlich bekommen diejenigen, die es am Samstag nicht zu uns schaffen, als Jubiläumsaktion einmalig die Gelegenheit, diese Möglichkeit auch noch wahrzunehmen, wenn Sie am Montag und am Dienstag mit diesem Schreiben in der Hand zu uns ins Geschäft kommen!

Aber auch danach wird es noch viele attraktive Winterschluss – Schnäppchen geben.

 

1992 haben wir mit viel Elan und Pioniergeist Marlowe nature – Mode aus Naturstoffen gegründet.

Heute, 20 Jahre später, hat sich viel gewandelt in der Naturmodeszene:
Die Designs sind immer selbstbewusster geworden, traditionelle Fertigungsweisen sind wieder neu entdeckt worden und machen etliche Teile so besonders und schön.
Die Hersteller machen sich viele Gedanken über innovative, ressourcenschonende Materialien und über sozial verantwortliche Produktion. Vor 6 Jahren wurde der GOTS, der global organic textile standard entwickelt, um sicher zu stellen, dass diese Ziele auch nach objektiven Maßstäben erfüllt werden. Viele Naturtextilien sind schon mit diesem Label ausgezeichnet, das vom Verantwortungsbewusstsein der Naturtextilhersteller weltweit zeugt.

So blicken wir auf eine ereignisreiche, uns immer wieder herausfordernde, aber auch sehr erfüllende Zeit zurück, immer begleitet und unterstützt von Ihnen, unseren Kundinnen.

Herzlichen Dank dafür!

In der Folge wird es jeden Monat ein Jubiläumsprodukt des Monats geben, für das es eine besondere Aktion gibt.

Im Februar wird es die schöne, weiche Volantjacke „Theodori“ von Jackpot aus der neuen Frühjahrskollektion sein,

die Sie einmalig mit 20% Jubiläumsrabatt erwerben können. Für sie wurden neben der Biobaumwolle auch recycelte PET Flaschen zu einem feinen, weichen Microfaserfaden versponnen und verstrickt!

Achten Sie für unsere Jubiläumsaktionen auf unsere Schaukästen im Bahnhof Dammtor und  im Bahnhof Hoheluft, auf unser Schaufenster  und unseren onlineshop www.marlowe-nature.de!

 

Dort können Sie sich das ganze Jubiläumsjahr über unsere Jubiläumsaktionen informieren!

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Regenerationspflege von Dr. Hauschka – wir sind Überzeugungstäter!

Seit einigen Jahren  sind wir bei Marlowe nature ein Dr. Hauschka Depot

Das bedeutet, dass wir alle Produkte von Dr. Hauschka Kosmetik vorrätig haben: Die Gesichtspflege, die Körperpflege und die dekorative Kosmetik.

Das war nicht immer so.

Als wir uns vor ca. 10 Jahren in unserem Modeladen umsahen und feststellten, dass wir im Laufe der vergangenen 10 Jahre unser Ziele im Wesentlichen ein gutes Stück verwirklichen konnten, nämlich Mode zu verkaufen, die einen ökologischen, fairen und nachhaltigen Hintergrund hat, dabei “großstadttauglich” und alltagstauglich ist, stellten wir fest, dass uns aber noch ein wichtiges Element fehlte:

Es fehlte eine Kosmetiklinie, die unseren Ansprüchen genügte.

Bei nächster Gelegenheit fuhren wir zur Biofach – Messe, um uns in der Kosmetikabteilung durchzucremen und  durchzuschnuppern. Wir informierten uns über Inhaltsstoffe und über Firmenphilosophien und stellten dann nach vielem Hin und Her  (denn es gibt sehr viel gute Naturkosmetik – und wir wollten uns für “Die Eine” entscheiden)  fest: Dr. Hauschka ist es!

Mit ein Grund für die Entscheidung war das einzigartige Konzept, welches den Selbstaufbau, die Selbstregeneration der Haut in den Mittelpunkt stellt und deren Stärkung. Wir fanden es aufregend, dass uns hier keine fertige Kosmetiklinie präsentiert wurde, sondern das  eine dynamische Entwicklung besteht; – es kam uns vor wie ein Stein, der, ins Wasser geworfen, Ringe bildet, die die Oberfläche eines ganzen Teiches bewegend immer neue Ringe bildet:

Ausgehend von der Anregung der Selbstheilungskräfte der Haut und den entsprechenden Kräutern und natürlichen Duftstoffen werden immer neue, dem modernen Menschen in den unterschiedlichen Lebenssituationen entsprechende Pflegeserien entwickelt. Uns gefiel auch sehr ein Satz, der uns als Naturmodehändler ebenfalls antreibt:

“Aus der Natur für den Menschen”

Dass dabei mit der Natur so schonend umgegangen wird, dass dahinter auch der Umkehrsatz steht, kommt unserer eigenen Firmenethik sehr entgegen.

Und so schauen wir inzwischen auf einige gute Jahre der Zusammenarbeit zurück. dabei hat jede(r) aus unserem Team besondere Vorlieben für Dr. Hauschka Produkte entwickelt, die der eigenen Hautbeschaffenheit und biographischen Situation entsprechen.

Lieblingscreme, wie von Beginn der Firmengeschichte an: die Rosencreme, zart duftend, pflegend, schützend und, dank ihres Anteils an Rosenöl, sogar leicht entzündungshemmend, – ein heimliches “Wundermittel”…

Dicht gefolgt von, wie sollte es anders sein, dem “Multitalent” Gesichtstonikum: im Sommer ein pflegendes Coldspray, immer einsetzbar, pflegendes Rasierwasser, erfrischend und klärend zwischendurch und, last not least, zur Nachtpflege.

Aber langsam holt ein relativ neues Produkt zügig auf in der Beliebtheitskala:
Das ist die Regenerationspflegeserie, die  dankenswerterweise immer mehr erweitert wird. Sie spricht besonders die reife Haut an und hilft ihr beim Aufbau.
Dort, wo die übliche Nacht- und Tagespflege nicht mehr reichte und uns vor Ort ratlose Augen ansahen, können wir nun mit der wunderbaren Regenerationspflege von Dr. Hauschka weiter arbeiten. Im Selbstversuch tat ich mich zunächst etwas schwer mit den ungewohnten neuen leicht holzigen Düften, war dann aber sehr schnell vom sehr guten Pflegeergebnis überzeugt und mit mir unsere Kundinnen.
Besonders liebe ich die Tagescreme und den wunderbar sahnigen und sehr gut einziehenden Körperbalsam im praktischen und leichten Kunststoffspender!

Die Dr.Hauschka Regenerations Creme mit hochwertigen pflanzlichen Ölen wie Himbeersamenöl, Avocadoöl und Sheabutter verleiht der anspruchsvollen, reifen Haut Schutz für den Tag.

 

  • Sie mildert Trockenheitsfältchen und -linien,
  • verfeinert und glättet das Hautbild,
  • unterstützt die Spann- und Formkraft der Haut,
  • lässt Ihre Haut strahlend, weich und gepflegt aussehen,
  • und beruhigt auch die gerötete und empfindliche Haut

 

Die duftende, sahnige Komposition mit vitalem Brutblatt, isoflavonreichem Rotklee, kieselhaltigem Ackerschachtelhalm, vitaminreichen Acerolafrüchten sowie harmonisierenden Rosenblüten gibt der Haut den Impuls, sich aus eigener Kraft zu regenerieren.

Nach der täglichen Anwendung von Dr.Hauschka Regenerations Körperbalsam stellt sich spürbar ein schöneres Hautgefühl ein. Er schmeichelt der Haut mit einer erlesenen Rezeptur wertvoller Heilpflanzenauszüge, die der Haut den Impuls geben, sich aus eigener Kraft zu regenerieren.

  • Wertvolle Auszüge aus antioxidativ wirksamen Heilpflanzen aktivieren, vitalisieren und schützen die Haut.
  • Kieselhaltiger Ackerschachtelhalm unterstützt die Formkraft der Haut.
  • Eibisch- und Birkenblätter wirken feuchtigkeitsregulierend.

Intensiviert wird das Gefühl verbesserter Geschmeidigkeit, Glätte und Straffheit durch wertvolle ätherische Öle, die die Sinne mit einem umhüllenden Duft von Rosen und Orangen auf einem Fond edler Hölzer und Vanille verwöhnen. Die wahrscheinlich sinnlichste Art, reife Haut zu pflegen.

Gerade im Winter mit der oft trockenen Heizungsluft und den starken Temperaturunterschieden empfinde ich eine gute, anspruchsvolle Hautpflege als ausgesprochen wichtig, um sich “in seiner Haut wohl zu fühlen”!

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Der geteilte Mantel

Die Winterzeit ist da und der Kleiderschrank ist (meistens) voll. Ich finde  nicht so wirklich die Zeit und die Lust,  den Schrank zu durchforsten und einen Second Hand Laden zu suchen. Aber ich möchte so gern den neuen Wintermantel von Braintree, lake blue, aussen Wolle, innen pink (!) farbener, kuschliger Biobaumwolljersey.
Da kommt das Kind nach Haus und erzählt aus dem Kindergarten. Von Sankt Martin und dem frierenden Mann. Das Kind meint, es hilft doch eigentlich gar nichts, den Mantel zu teilen, denn dann hat ja jeder nur einen Ärmel, das ist doch dumm, da hat ja keiner was davon. Ich erzähle, dass der Rittermantel vom Sankt Martin doch eigentlich ein großer Umhang war und daher auch geteilt noch sinnvoll ist und dass man es doch heute anders meint: dass wir nämlich teilen und abgeben können, wenn wir etwas haben,  – dass wir damit meist immer noch genug für uns haben und dass wir eben nicht unseren Mantel sinnloserweise in zwei Hälften teilen, sondern unsere Sachen mit anderen teilen sollten, die nicht genug davon haben. Das Kind ist zufrieden und macht gleich Nägel mit Köpfen. Der Kleiderschrank wird inspiziert nach Sachen, die zu klein geworden sind. Dabei fliegt auch der ungeliebte dunkelblaue “Kratzpulli” raus und die Hose, die die Mama so chic findet (besonders zusammen mit dem “Kratzpulli”). Aber egal, die “heilige” Beseeltheit soll nicht gestört werden. Danach: auffordernder Blick. Großer Seufzer bei mir. Okay, dann eben jetzt und hier – ich öffne meinen Schrank und fange an zu sortieren. In kürzester Zeit sind wir umgeben von Kleidungsstücken. Dabei finden sich lang vermisste “Lieblings – Schätzchen”, Sachen, von denen ich gar nicht mehr wissen will, warum ich sie je gekauft habe und zum Glück ziemlich viel Brauchbares. Das Kind macht mit: wir probieren, kombinieren, sortieren, geraten ins Schwitzen und haben zum Schluss einen Haufen Aussortiertes vor uns, dass nun geteilt werden soll.
Aber wohin damit? Das Kind macht runde Augen. Zum Glück kenn ich mich aus. Da gibt es die Oxfam – Läden, die Sachen annehmen, second hand verkaufen und den Erlös Bedürftigen zukommen lassen und die Kleiderkammern der verschiedenen Städte und Gemeinden, die die guten und brauchbaren Sachen direkt verteilen.
In Hamburg gibt es mehrere Oxfam – Läden, die ich schnell mal recherchiere. Wir legen also alle sauberen Sachen sorgfältig zusammen, das Kind verabschiedet sich erleichtert vom Kratzpulli – ich weiss noch nicht genau, wie ich das der Oma erklären soll, die den Pulli gesponsert hat und vielleicht für Heilige jeder Art nicht so viel übrig hat, jedenfalls nicht, wenn es das von ihr “sauer verdiente Geld” betrifft, packen sie ein und ziehen los zu Oxfam.
Danach mache ich noch einen Abstecher: der himmelblaue Mantel ist noch da und ich habe ja jetzt wieder Platz im Kleiderschrank…

Oxfam – Shops
Kleiderkammern in Hamburg

Bildquelle

 

Braintree bei Marlowe nature – green fashion

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Von Bäumen und Bären

Ja, da haben wir doch tatsächlich gemeinsam mit dem Hamburger Oberbürgermeister ein Bäumchen gepflanzt!

Wir, das war Thomas Becker von unserer Initiative “Grindel goes green”, in der sich mehrere inhabergeführte Geschäfte zu einem lockeren Verband zusammengefunden haben, um das Thema “Nachhaltiges Wirtschaften im Hamburger Grindelviertel” weiter nach vorn zubringen.

Thomas Becker, Goldschmiedemeister, hatte die Ehre, den ersten der drei Bäume, den wir zusammen mit 600 Grindelbewohnern “erspendet” hatten, gemeinsam mit Umweltsenatorin Blankau und Bezirksamtsleiter Sevecke in Anwesenheit von viel Presse nicht nur symbolisch, sondern ganz real, einzubuddeln. Er wurde dann gefragt, was das wohl nun für ein Baum sei, und hat es tatsächlich geschafft, sich vor dem Mikro nicht zu verhaspeln: “eine thüringische Säulen – Eberesche”. Es sollten eben alles “thüringische Säulen – Ebereschen” werden, da solche schon dort ständen und nun die Lücken aufgefüllt werden können.

Etwas ratlos habe ich mich da umgesehen, denn dieser Baum war mir eher fremd, dachte ich, – um dann aber gleich einen alten Bekannten und Freund meiner Kindheit zu entdecken: ein “Vogelbeerbaum” war es!
Der mit den vielen schönen roten Beeren! Der,  als ich klein war, zu großen Missverständnissen bei mir  führte:
Ich sprach zwar “Vogelbeerbaum”, dachte aber “Vogelbärbaum” und hatte vor meinem geistigen Kinderauge ein seltsames Märchenwesen, halb Bär, halb Vogel, – Bär mit Vogelkopf. Er war mir immer ein wenig unheimlich, dieser “Vogelbär”. Und er ließ sich auch so gar nicht aus meinem Kopf vertreiben, obwohl ich doch wusste, dass die Früchte des Vogelbärbaums Vogelbeeren waren…

Naja, es gibt ja auch Menschen, deren Kopf mit Blaubären bevölkert ist, obwohl sie schon oft Blaubeeren gesammelt haben, Blaubeeren gegessen haben und Blaubeertorte gebacken haben.

Aber das ist eine ganz andere Geschichte…

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Hamburger Bürgermeister beim Guerilla Gardening?

Pflanztermin im Rahmen von  „Mein Baum – meine Stadt“

am Montag, dem 31. Oktober, um 14:30 im Grindelviertel

Rappstr. / Ecke Heinrich – Barth – Str.

mit Glühwein und Schnittchen

 

Der Erste Bürgermeister der Stadt Hamburg und die Umweltsenatorin
pflanzen Bäume zusammen mit “GRINDEL GOES GREEN”
Jeder ist herzlich eingeladen!

 

Tombola für “MeinBaum – MeineStadt” beim Grindelfest  in Hamburg im August und was daraus geworden ist

 

Seit April dieses Jahres haben sich fünf nachhaltig wirtschaftende Unternehmen aus dem Grindel zu “Grindel goes green” zusammengeschlossen. Diese Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, exemplarisch zu zeigen, dass es auch bzw. gerade für kleine Unternehmen möglich und sinnvoll ist, neben finanziellem auch ökologischen und sozialen Profit zu erwirtschaften. Deshalb haben wir schon auf der GoodGoods im Mai gemeinsam Werbung gemacht. Gerade als inhabergeführte Betriebe, die stark in diesem Viertel verwurzelt sind, möchten wir uns natürlich in unserer Nachbarschaft nützlich machen.
Auf dem Grindelfest am Sonntag, dem 21.8. zwischen 11°° und 17°° Uhr stellten wir uns als nachhaltige Unternehmen vor.

 

Um  allen Bewohnern des Grindels einen Nutzen zu bieten, unterstützen wir aktiv die Aktion “MeinBaum – MeineStadt”.
In unserem Quartier fehlen sechs Bäume und unser Ziel war es, die Finanzierung auf die Beine zu stellen. Wir verkauften Tombola-Lose für jeweils 5,– € und verlosten Gewinne aus unseren nachhaltigen Betrieben:
„The Very Essence „  stiftete einen Gutschein für Naturkosmetik im Wert von 50,– €,
die „Frauenfinanzgruppe“ (Suzanne Kazemieh) spendete Bücher und andere Sachpreise,
„Marlowe Nature – green fashion“  und „Paletti Naturwaren“ jeweils einen Gutschein für angesagte Naturtextilien im Wert von je 100,– €
„Holz & Farbe“ bot als Preis ökologische Wandfarben für 150,–€,
„Vollkornbäckerei Thomas Effenberger“ stiftete Gutscheine für Brote und Backwaren im Gesamtwert von über 700,–€
und „Thomas Becker – Atelier für Schmuck“ stiftete eine Kette aus naturfarbenen Diamanten (umweltschonender Abbau durch indigene Bewohner Alaskas) im Wert von 1.000,–€.
Die Frauenfinanzgruppe stifete als Preis außerdem einen Sparplan für ein Jahr mit 50 € mtl. in einem Ökofonds.

Wir hofften sehr, dass wir mit diesen ausgefallenen Ideen viele Festbesucher für unsere Baumaktion begeistern konnten. Wir wollten nämlich nicht einfach nur Geld spenden – das wäre das typische Sponsoring, losgelöst von den konkreten menschlichen Zusammenhängen. Viel sinnvoller finden wir den Ansatz, dass wir die Initiative ergreifen und als zusätzliche Motivation attraktive Gewinne stiften würden, um allen Nachbarn und den Besuchern des Grindelfestes eine eigene aktive Beteiligung zu ermöglichen – jeder nach den eigenen finanziellen Möglichkeiten.

So sind es nicht sechs Bäume von sechs Sponsoren, sondern sechs Bäume von 600 Loskäufern geworden.
Was für ein Gemeinschaftsgefühl!

Tatsächlich hat dann unsere  Initiative “GRINDEL GOES GREEN” 600 Tombolalose zum Preis von fünf Euro verkauft und so 3000 Euro für “Mein Baum – Meine Stadt” gesammelt. Die Stadt verdoppelte die Summe, so dass nun sechs Straßenbäume im Grindelviertel nachgepflanzt werden. “Besonders stolz ist ,GRINDEL GOES GREEN’ auf drei Thüringische Säulen-Ebereschen in der Rappstraße”, sagt dazu die Hamburger Umweltsenatorin Jutta Blankau zum Hamburger Abendblatt. Auch in Ottensen wurde schon kräftig gespendet. Dort mussten vor einigen Wochen die kranken Straßenbäume rund um den Spritzenplatz gefällt werden – zum großen Bedauern der Bewohner. Inzwischen sind für fast alle Leerstellen die erforderlichen 500 Euro für die Neupflanzung zusammen.

Ausserdem ist eingetreten, womit niemand so schnell gerechnet hat: Schon seit einigen Tagen ist die Summe von über 250.000 Euro Spendergeldern erreicht.

Damit können zu diesem Zeitpunkt rund 511 neue Straßenbäume zusätzlich gepflanzt werden, eingerechnet die Vorbereitung der Pflanzgrube, das Pflanzen selbst und die anschließende Pflege. Die Stadt geht zudem mit gutem Beispiel voran und zahlt im Jahr der Umwelthauptstadt noch einmal 2011 neue Bäume selbst.

Jutta Blankau: „Besser als mit ‘Mein Baum – meine Stadt‘ kann man die Bedeutung von städtischem Umweltschutz im Jahr der Umwelthauptstadt nicht deutlich machen. Die große Spendenbereitschaft zeigt, dass wir hier in Sachen Bürgerbeteiligung einen Nerv getroffen haben. Dazu kommt unser Anliegen, Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit zu verbinden: Die Stadt pflanzt ausdrücklich überall dort Bäume nach, wo Einwohner kaum oder kein Geld für Baumspenden übrig haben. Dank der vielen Spenderrinnen und Spendern können wir jetzt – wenn das Wetter mitspielt – auf einen Schlag alle Lücken im Bestand der Straßenbäume schließen. Sollte es früh kalt werden, machen wir im nächsten Jahr weiter. Da noch weitere Standorte für Straßenbäume in der Prüfung sind, bitten wir bis zum Ende der Pflanzzeit um Spenden.“

(Quellen: Grindel.de, Hamburger Abendblatt, Hamburg.de)

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3. November: Weinprobe ab 19:00 bei Marlowe nature

Liebe Kundinnen,

es ist Herbst, mit warmer Kleidung gehen wir raus: Mützenwetter, Pulliwetter, Schalwetter.

Gleichzeitig kommt die Zeit der langen, gemütlichen Abende bei Kerzenschein mit Freunden,

die Zeit der Anlässe, der Spieleabende, die Zeit der Feste .

Wir haben die Mode dazu: Seidentuniken und „Kleine Schwarze“ für die verschiedenen Anlässe, gemütliche Shirts, warme Wollsocken für die Abende zuhause, Wolljacken, Pullis, Hosen, Röcke, dazu dicke Schals und Mützen für Spaziergänge im Herbstwald und an Alster und Elbe.
Und wir haben den Wein dazu:

„Festtagsweine und Wintermode“

ist unser Motto für unseren herbstlichen langen Donnerstag, zu dem wir Sie wieder sehr herzlich einladen!

Unser Bioweinhändler Jochen Krehan von “Pinot Gris – Weinsalon” wird anwesend sein, um Sie durch die unterschiedlichen Weine zu führen.

Sie können nach Herzenslust probieren – sowohl die schönen Wintersachen, als auch die ausgesuchten Weine.

Brot von Effenberger und Biokäse stehen für Sie bereit!

Ein Weinpaket mit diesen Weinen können Sie wieder zum Sonderpreis mitnehmen.

 

Langer Donnerstag mit Weinprobe bei Marlowe nature – green fashion:

Donnerstag 3. November 19:00 bis 22:00

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Ihr Marlowe nature Team

 

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Beyond Fashion Summit Berlin – alles über ethische Mode…


Beyond Fashion Summit Berlin – alles über ethische Mode…

Es war eine interessante, straff  und gut durchorganisierte Veranstaltung, die da in Berlin stattfand, – voll mit Informationen und guten Gesprächen!
Die Organisatoren im Vordergrund waren Fredericke Winkler, Lena Nocke und Frans Prins, im Hintergrund noch einige andere, u.a. Magdalena Schaffrin.Das Ganze fand statt in den Räumen der Modeschule Esmod, u.a. als Auftaktveranstaltung für den neu geschaffenen Masterstudiengang “Sustainability and Fashion”, der internationale Teilnehmer hat, so dass dort auf englisch unterrichtet wird.

Auf der Rednerliste standen ausserhalb der grünen Textilbranche unter Anderen

- Francois Girbaud ( persönlich ) vom Modekonzern Francois Girbaud, der über Sandstrahlen von Jeans und eine Alternative dazu sprach. Ersteres hatte er in den 70ern erfunden, letztere ist seit 2003 in der Entwicklung und wohl jetzt ausgereift.
- Green Peace International mit einem Videointerview über ihre tolle Detox Campagne mit Adidas, Nike und Puma,
- Sublime aus England, ein Verlag, der erfolgreich ein Hochglanzmagazin über nachhaltigen Konsum vertreibt

und etliche andere Vortragende, u.a.  ein Anwalt über Rechtsfragen im Produktionsprozess, eine Sachbuchutorin aus England, eine schwedische Designerin über Nachhaltigkeit im textilen Produktionsprozess, ein Dozent über Fair Trade, der französische Initiator von Misericordia aus Peru, jack Wolfskin über ihre Arbeitsbedingungen und da Wanda über ihr Geschäftsmodell.

Die vollständige Rednersliste gibt es dort:
http://www.beyondberlin.com/summit/program

 

Vom Saulus zum Paulus

François Girbaud, Erfinder des Stonewashing in den 70er Jahren, hat sein Leben in der Jeansbranche damit verbracht, an innovativen Denim-Technologien zu tüfteln und sie kreativ umzusetzen. Nun verurteilt er das Sandstrahlen der Jeans, an dessen Erfindung er in den 70er Jahren selbst maßgeblich mitgewirkt hat und stellt neue, gefahrlosere Techniken vor:

“…Das Sandblasting… hat tödliche Auswirkungen. Die Leute, die damit weitermachen, vergehen sich an der Menschheit. Darüber hinaus weiß man heute mehr über die Schäden, die die Chemie in der Umwelt hinterlässt. In der Jeansbranche werden jährlich 900000 Tonnen chemischer Mittel in die Abwässer geführt. Das hat in den 70er Jahren angefangen, und die Irrtümer, von denen wir in den 80er Jahren noch keine Ahnung hatten, sind heute quantifizierbar.
… Man muss die Leute durch Überzeugung dahin bringen, dass das aufhört.
Jetzt habe ich… ein neues Verfahren entwickelt, das Laser mit Ozon verbindet. Das Ergebnis ist spektakulär. Man kann die Effekte variieren. Es senkt den Wasser- und Energieverbrauch bis zu 70%, den Verbrauch von chemischen Mitteln um 90%…” (Quelle: Textilwirtschaft)

Kuyichi bleibt im grünen Boot

Für uns selbst war einer der Höhepunkte neben dem Greenpeace Interview und dem Beitrag von Francois Girbaud natürlich die Begegnung und die Podiumsdiskussion mit Teilen der Führungsriege von Kuyichi, die aus Holland angereist waren. Sie stellten sich den Fragen Kirsten Broddes (Autorin von “Saubere Sachen”) , die zusammen mit Lars Wittenbrink von “Korrekte Klamotten” und der Stiftung Warentest auf dem Podium saß und wissen wollte, ob sich Kuyichi mit ihrer Jeans – Produktion noch weiter auf dem Grünen Pfad bewegt.
Zu unser aller Erleichterung und Freude kam von ihnen ein eindeutiges Bekenntnis zu Ökologie und Fairness, dem Taten folgen sollen in Form einer international anerkannten Zertifizierung und einer noch größeren Transparenz, so dass auch die Verbraucher zukünftig anhand der Kuyichi Website nachvollziehen können, wo und wie ihre Jeans produziert wurden. Stiftung Warentest musste sich die Frage gefallen lassen, warum ein soziales Engagement und Zertifizierungen der Grundstoffe nicht in ihren Bewertungskodex einfliessen, so dass eine H & M Jeans besser abschneiden konnte als eine “Öko” – Jeans.
- Dafür scheint es tatsächlich keine Kriterien zu geben…

foto: lebenskleidung

Am Ende der Veranstaltung haben wir uns sehr herzlich bei den Veranstaltern für die Einladung bedankt und ihnen zum guten Gelingen einer mit vielseitigen Informationen und interessanten Redebeiträgen voll gepackten Tagung gratuliert, eine Leistung, die sie trotz eines wohl sehr übersichtlichen Budgets souverän, technisch ausgereift und überaus charmant gemeistert haben!


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carrotmob in Hamburg bei Marlowe nature – green fashion und Effenberger Vollkornbäckerei

Grandios: Der 4. Hamburger carrotmob fand bei uns statt!

 

Am 29.9. 2011

fand im Hamburger Grindelviertel der 4. Hamburger carrotmob statt

Karrottengirlande

 

Das Wetter war genial: die Sonne beschien die Karottengirlanden, die Laune war prächtig!

Marlowe nature – green fashion und Effenberger Vollkornbäckerei haben sich während der Vorgespräche verpflichtet, die Einnahmen dieses Tages in Klimaschutzmaßnahmen in ihren jeweiligen Betrieben zu investieren. dafür kam ein Energieberater, um zu untersuchen, an welcher Stelle diese investitionen sinnvoll sind.

Die beiden Betriebe Bäckerei und Naturmode – Geschäft haben zwar auf den ersten Blick wenig gemeinsam, auf den zweiten Blick dann aber sehr viel:

Beide Geschäfte sind Pioniere, arbeiten wir doch beide schon seit vielen  Jahren im Bereich Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit, Fair Trade und Bioproduktion. Geht es bei Effenberger eher um Biomehle, schonenden Umgang mit dem Lebensmittel und Energieeffizienz in der Produktion, so geht es bei Marlowe nature natürlich um Naturtextilien, in erster Linie Biobaumwolle, ökologische Produktion der Mode und selbstverständlich Sozialverträglichkeit in der Herstellung, also Fair Trade. Im Laden selbst liegt uns dabei natürlich ebenfalls die Maximierung der Energieeffizienz am Herzen. Zwar wollen wir unsere Naturmode gern in einer hellen und freundlichen Atmosphäre präsentieren, möchten dabei aber selbstverständlich alle neuen klimaschonenden und energieeffizienten Möglichkeiten ausloten und, wenn möglich, ausschöpfen.

So  sind wir froh und glücklich, mit den Carrotmobbern Unterstützer auf diesem Wege gefunden zu haben!

Es war wirklich ein gelungener Tag: Bei strahlend blauem Himmel konnten die Pressegespräche auf dem grünen Platz unter den alten Bäumen stattfinden.

Die ganze Umgebung war in einer Blitzaktion mit gestrickten und gehäkelten Objekten, darunter natürlich etliche Karotten, geschmückt worden. Das kam ausserordentlich gut bei den Passanten an, die daurch neugierig wurden und viel fragten.

In entspannter Stimmung, mit Effenberger Brot und Bio Federweissen gestärkt, feierten wir diesen wunderschönen Sommertag im Frühherbst, zusammen mit den vielen Menschen, die ebenfalls locker, über den Tag verteilt, bei uns entrudelten, einkauften, und uns so darüber hinaus noch zu einem sehr guten Ergebnis verhalfen, welches wir nun einsetzen können. Herzlichen Dank Euch Allen  und viel Freude an Euren schönen, neuen Sachen – den Jeans von Kuyichi, den weichen Shirts von Braintree, den Mützen von Wooligan usw, usw… !

Herzlichen Dank auch noch einmal an dieser Stelle an alle Unterstützer-  und MitorganisatorInnen. dank Euch wurde dieser Tag ein ganz Besonderer!

Besonders schön aber war der Ausklang an diesem lauen Sommerabend mit den Klängen der drei von Different Cover. Euer Auftritt war super schön!

 

 

 

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Was Mode mit Landwirtschaft zu tun hat…

…oder: Green Fashion Show mit Naturmode  auf der BIOERLEBEN auf dem Hamburger Rathausmarkt.

Das war wirklich eine gelungene Veranstaltung! Unser großes Kompliment, besonders an Marina Friedt von “Ökomarkt Hamburg”, die bei so vieler und guter Organisation immer ruhig, freundlich und zugewandt geblieben ist.

Unsere Show hat sehr gut geklappt, was vor Allem daran lag, dass es dem Team so viel Spaß gemacht hat. Denn wir sind ja zwar  in allem Möglichen Profis: im Verkauf von Naturtextilien, Erstellen von Websites ;) , einige von uns gar im Kindererziehen usw, aber nicht als Models und auch nicht im Choreographieren einer Fashion Show. Aber dennoch oder vielleicht gerade deshalb hat es so viel Spaß gemacht und ist so gut angekommen!

Unsere “Models” – sprich Mitarbeiterinen Töchter, Freundinnen – wurden im Vorwege mit Dr.Hauschka – Produkten geschminkt, das zumindest hat ein Profi gemacht, und auch die Technik lief super professionell, Licht und Musik klappte prima, so dass unsere Mode wunderbar in Szene gesetzt werden konnte. Etliche Zusdchauer haben sich gleich Lieblingsteile ausgekuckt: Der Kleiderrock von LANA wurde gleich reserviert. Er ist aber auch besonders schön! Ebenso die Pullis von FISHERMAN oder die KUYICHI Jeans. Viele wussten noch gar nicht, dass Naturtextilien mittlerweile so stylisch sind!

Was einigen auch Kopfzerbrechen machte, war die Frage:

Was hat Mode eigentlich mit Landwirtschaft zu tun und was hat Ökomode auf einem Biomarkt zu tun?

Das fragte mich dann zum Glück auch der Moderator auf der Bühne, als ich die Modenschau ansagen sollte, so dass ich den Zusammenhang dann gut hörbar für alle  Interessierten herstellen konnte:

Es scheint ja ähnlich zu sein wie mit den Milchpackungen, hinter denen das unaufgeklärte Kind keine Kuh mehr vermutet. Auch hinter den Textilien steht ja immer ein Rohstoff, der tatsächlich bei 50% aller Textilien auf dieser Welt die Baumwolle ist, und die ist ja bekanntermaßen ein landwirschaftliches Produkt.

Wenn man dann noch weiss, dass 25 Prozent aller Insektizide und Pestizide, die in der Landwirtschaft verwendet werden, auf den Baumwollfeldern landen und dass nur 3 Prozent der Weltagrarfläche für den Baumwollanbau genutzt wird, dann kann man eigentlich nur noch erschreckt darüber sein, welche Mengen an Gift auf diesen Feldern landen.

Und dann ist eigentlich auch klar, dass die Umwelt und auch die Gesundheit der Baumwollbauern nur eine Chance hat, wenn dort auf Bioanbau umgestellt wird. Das geht natürlich nur, wenn es hier einen Absatzmarkt für Biobaumwolle gibt, denn Europa ist der größte Baumwollabnehmer weltweit, direkt gefolgt von Asien.

Also müssen hier die neuen Märkte für Mode aus Biobaumwolle geschaffen werden, auch wenn Baumwolle kein Landwirtschaftsprodukt in unseren eigenen Breiten ist.

Nur wenn wir hier bei uns auf Produkte aus Biobaumwolle umsteigen, haben die Baumwollbauern in Asien, Afrika und Südamerika die Chance, auf Bioanbau umzusteigen und damit Grundwasser, Böden und ihre eigene Gesundheit zu schützen. Denn der Bedarf macht den Markt!

Hier geht es zu BIOERLEBEN und zum Film über den Markt mit unserer Green fashion Show: http://www.hamburg.bioerleben.de/

 

 

 

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